Vortragsveranstaltung "Raus aus Öl und Gas" in Großrußbach

Am Abend des 17. Januar 2024 fand im Gemeindeamt Großrußbach die Veranstaltung "Raus aus Öl und Gas – So gelingt der Umstieg” statt. Der Abend bot eine herausragende Gelegenheit, sich umfassend über bedeutende Themen im Bereich Energie und Haustechnik zu informieren, insbesondere im Hinblick auf Heizungssysteme und Photovoltaik. 

 

Die eingeladenen Fachleute lieferten nicht nur Einblicke in Themen wie Heizungstausch, Energieeffizienz und erneuerbare Energien, sondern standen auch bereit, um die zahlreichen Fragen der über 30 interessierten Teilnehmer:innen zu beantworten. 

 

Das Veranstaltungsprogramm umfasste eine spannende Reihe von Vorträgen: Karin Schneider präsentierte das regionale Energieeffizienzprojekt der KEM10vorWien und informierte über die Projekte und Angebote der KEM 10vorWien im Zusammenhang mit dem Heizungstausch auf Bundes- wie auch auf Landesebene. 

 

Andreas Niesner erläuterte die Bedeutung der optimalen Heizung, die Grundlagen eines effektiven Energiekonzepts und zeigte auf, wie man ein solches für das eigene Zuhause entwickeln kann.  

 

Karl Wittmann gab einen umfassenden Überblick über potenzielle Lösungen für Heizungsanlagen. Er erklärte, wie man ein Projekt plant, bewertet und umsetzt, und präsentierte anschauliche Beispiele für moderne Heizanlagen. Dabei ging er auch detailliert auf den Ablauf und die damit verbundenen Kosten bei der Installation einer neuen Anlage ein. 

 

Insgesamt setzte die gut besuchte Veranstaltung "Raus aus Öl und Gas – So gelingt der Umstieg" im Gemeindeamt Großrußbach ein deutliches Zeichen hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung. Sie zeigte Wege auf, wie der erfolgreiche Wechsel von fossilen Brennstoffen zu erneuerbaren Energien realisiert werden kann. 

 

Zu den Präsentationen der Vortragenden:

Karin Schneider, KEM 10vorWien

Karl Wittmann, Kerschbaum Haustechnik

 

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Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der Programme "Klima- und Energiemodellregionen " und "Klimawandelanpassungsmodellregionen" durchgeführt.